Fluor

Fluorid – der giftige Killer

http://www.propagandafront.de/116450/fluorid-%E2%80%93-der-giftige-killer.html

1984- Antwort der Bundesregierung zur Trinkwasserfluoridierung

http://docs.google.com/gview?a=v&q=cache:fLEmKWZhH5UJ:dip21.bundestag.de/dip21/btd/10/024/1002403.pdf+fluoridierte+schulmilch&hl=de&gl=de&sig=AFQjCNFY4Wm3KvfN0oJBZmN_woRVcaYfRg

weitere treffer

trinkwasser fluoridierung bundesregierung

Fluor-Lüge

http://www.spirituellerverlag.de/die-fluorid-l%C3%BCge/

Fluor in der Schulmilch

Die alimentäre Fluoridaufnahme soll ebenfalls erwähnt werden. Sie bezeichnet die Fluoridzufuhr über Nahrungsmittel ohne Berücksichtigung des aufgenommenen Trinkwassers. So nimmt jeder männliche Bundesbürger durchschnittlich ca. 0,7 mg und jeder weibliche ca. 0,5 mg Fluorid täglich über die Nahrung auf. In unserer Nahrung sind zwischen 0,05 - 0,5 mg Fluorid pro kg Frischsubstanz enthalten. Besonders hohe Fluoridkonzentrationen weisen Tee, Fisch und Fleischwaren auf. Je nach Teesorte können in einem Liter Tee bis zu 3,1 mg Fluorid enthalten sein. Fisch enthält nur in seinen Hartsubstanzen einen hohen Fluoridanteil. Also sind Fische, die mit Gräten und Schuppen verzehrt werden, als beachtenswerte Fluoridquelle einzuschätzen. Das betrifft insbesondere Sprotten und Ölsardinen. In Fleisch- und Wurstwaren kommt es nur zu einem höheren Fluoridgehalt, wenn Knochenbeimengungen in Wurst oder
Fleisch auftreten. Dann kann durchaus ein Fluoridgehalt von ca. 1 mg/kg Fleisch erreicht werden [225].
Die fluoridierende Wirkung einzelner Mineralwässer ist ebenfalls beachtenswert, da sich der Mineralwasserverbrauch in den letzten 10 Jahren verdoppelt hat [199]. Dadurch ist eine weitere Fluoridierungsmöglichkeit entstanden.
SCHULTE et al. [199] untersuchten 150 verschiedene Mineral-, Tafel- und Heilwässer auf ihren Fluoridgehalt. 48 Wässer wiesen einen Fluoridgehalt von 0,4 - 0,9 mg F/l und 20 Wässer sogar eine Fluoridkonzentration von 1,0 bis
4,5 mg/l auf. Jeder Bundesbürger nimmt statistisch ca. 0,3 l Mineralwasser täglich zu sich. Der durchschnittliche Fluoridgehalt der untersuchten Wässer lag zwischen 0,58 - 0,71 mg/l, damit ergibt sich eine tägliche Fluoridaufnahme über Mineralwässer von 0,16 mg. Diese Menge liegt weit unter den geforderten 1 mg täglich. Zu berücksichtigen sind allerdings die anderen Fluoridierungsmaßnahmen, die dem Körper ebenfalls noch Fluoride zuführen.
                                                                            S.172
Nach der deutschen Mineralwasserverordnung von 1984 müssen nur Mineralwässer ab einem Fluoridgehalt von mehr als 1,5 mg/l als „fluoridhaltig“ gekennzeichnet werden. Um aber eine Kontrolle über die Fluoridaufnahme aus Mineralwässern zu haben, fordern SCHULTE et al. [199], alle Mineralwässer mit ihrem Fluoridgehalt zu deklarieren.
In Deutschland bekommt die Hälfte der Säuglinge und Kleinkinder Vitamin D- und Fluoridtabletten [149]. Um eine eventuelle Fluoridüberversorgung mit Mineralwasser zu vermeiden, empfehlen SCHULTE et al. [199]:
      • Säuglingsnahrung nur aus fluoridarmem Mineralwasser zuzubereiten,
      • Kinder, die systemisch Fluorid bekommen, sollten Mineralwässer mit einem Fluoridgehalt > 1,5 mg/l nicht regelmäßig trinken.
Die Möglichkeit der Milchfluoridierung ist noch in der Diskussion. Sie ist eine semikollektive Präventionsmaßnahme. Trotz ihres eigenen Milchzuckergehaltes und unabhängig vom Fettgehalt kann der Milch ein moderater kariesprä-
ventiver Nutzen zugesprochen werden. Durch zusätzliche Beigabe von Fluorid kann diese kariespräventive Wirkung weiter gesteigert werden [213].
Damit sehen STÖßER et al. [213] in der Milchfluoridierung eine weitere Alternative der systemischen Fluoridgabe. So wurde in den Schulen von Bulgarien, Chile, China, Russland und im englischen Königreich ein System zur Milchfluoridierung der Schulmilch geschaffen. Der Milch werden dort 5 mg Fluorid pro Liter zugesetzt. Jedes Schulkind erhält täglich 200 ml Milch an 220 Tagen
im Jahr.
Damit erreicht die tägliche Fluoridaufnahme an den Schultagen das prophylaktisch wirksame Maß von 1 mg Fluorid [240].
KÜNZEL [116] sieht in der Milchfluoridierung keine weitere Alternative der systemischen Fluoridierung, da bei ihr Probleme der regelmäßigen Zufuhr, der
erhöhten Kosten und in der Logistik entstehen.
                                                                       S. 173
Derzeit werden auch andere kariesprophylaktische Fluoridverbindungen in Lebensmitteln erprobt und untersucht. So werden Zuckerfluoridkombinationen
für Personen mit einem hohen Kariesrisiko und hohem Zuckerabusus erforscht.
Eine Beurteilung ist zur Zeit noch nicht möglich [116].

 

Quelle:     

                      DISSERTATION
Zahnmedizinische Prävention für Kinder und Jugendliche
  Einschätzung der Effektivität von Individualprophylaxeprogrammen
               zur Verbesserung der Mundgesundheit


2000

 

Seiten 181/182 (pdf)

bzw Seiten 170-173 (Seitenzahlen)

http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=960520309&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=960520309.pdf


 

Fluor - Zusammenstellung wichtiger Punkte

Ich hatte vor ein paar Monaten zum Thema Fluoridierung recherchiert, nachdem ich die Eckdaten der Vergangenheit gelesen hatte, stellte sich mir die Frage, wie schauts heute in Europa aus?

Es gibt Studien und Diplomarbeiten, die sich mit der Frage, wie man der Bevölkerung die *erforderliche* Mindestfluormenge (soweit ich mich erinnere 1ppm) sichern kann...

Wie schauts mit Brunnenbesitzern aus, welche Zusatzmenge Fluorid brauchen die? (Nach Vorstellung der Fluoridbefürworter), da gibts ne Dissertation zu.
*Untersuchungen über den Fluoridgehalt des Trinkwassers aus privaten Wasserversorgungsanlagen der Region östliches Münsterland* 2003
http://miami.uni-muenster.de/servlets/DocumentServlet?id=1033

Ganz brisant finde ich die Behauptung, die Bevölkerung in Brennpunktvierteln bräuchte mehr Unterstützung für Zahnprophylaxe, sprich besonders viel Fluor.

Ich überlegte mir, welche Stadtviertel als Brennpunkviertel bekannt sind, gab Berlin -Neukölln ein und siehe da, 1996 gabs das volle Programm, das ganze Viertel in Sippenhaft inkl Trinkwasserfluoridierung und zusätzlicher Fluorettenvergabe an Schulen etc, was ja selbst die Fluorlobby eigendlich nicht propagiert, um keine erhöhten Mengen zuzuführen.
http://www.berlinonline.de/berliner-...112/index.html

Hier gibts ne Studie *Wie effektiv ist ein individualisiertes Programm zur Betreuung von Kariesrisikokindern? * - Auch hier sucht man sich Kinder in Brennpunktgebieten.
http://edoc.hu-berlin.de/habilitatio...immer-ch4.html

In mehreren Brennpunktstadtteilen Stadtteilen Londons wie zb Yorkshire gibts ähnliche Projekte, da wird sogar die Schulmilch fluoridiert.
http://www.zm-online.de/m5a.htm?/zm/...ages2/int1.htm
Die EU übrigens auch Vorschriften zur Fluoridierung von Schulmilch herausgegeben.
http://burgfee.myblog.de/burgfee/art...lch-Richtlinie
Österreich -> http://burgfee.myblog.de/burgfee/art...der-Schulmilch

Diese Projekte sind sicherlich rein gutmenschlich gedacht. Wenn man den Trend allerdings mit NWO-Blick betrachtet, fällt das unter die Kategorie Eugenik, Vergiftung Sozialschwacher/ Ruhigstellung zur Eindämmung von (Ghetto-) Gewalt.

***

Die Frage ist auch, welche Regelungen hat die EU beschlossen?
http://www.google.com/cse?cx=0143455...sser&sa=Search
-> [PDF]
5. Hält die Kommission aufgrund der jüngsten Erfahrungen strengere ...
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-Version
Trinkwasser festgelegt, unabhängig davon, ob das Fluorid natürlich vorhanden ... EU-Mitgliedstaaten“ hat die Kommission geantwortet, „dass sie die Fragen ...
eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2003:242E:0028:0029E:PDF

Textauszug:
Die Kommission beabsichtigt nicht, ein Verbot von Fluorid in Nahrungsergänzungsmitteln vorzuschlagen.
Wichtig in diesem Kontext ist der Hinweis, dass die EU-Rechtsvorschriften über Nahrungsergänzungsmittel, die Richtlinie 2002/46/EG des Parlaments und des Rates über Nahrungsergänzungsmittel (3), am 10. Juni 2002 verabschiedet wurden. Der verabschiedete Rechtstext stützt sich auf den Gemeinsamen Standpunkt (EG) Nr. 18/2002 (4), der im Dezember 2001 unter belgischem Ratsvorsitz endbearbeitet und angenommen worden war. Die Richtlinie ist am 12. Juli 2002 in Kraft getreten, und die Mitgliedstaaten sind verpflichtet, bis zum 31. Juli 2003 die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften in Kraft zu setzen, um der Richtlinie nachzukommen. Es ist darauf hinzuweisen, dass Fluorid eines der in Anhang I der Richtlinie verzeichneten Vitamine und Mineralstoffe ist, die unter bestimmten Bedingungen in der Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln verwendet werden dürfen. 9.10.2003 DE Amtsblatt der Europäischen Union C 242 E/29
Der Kommission ist bekannt, dass eine hohe Fluoridaufnahme bedenklich sein kann. In seiner Stellung nahme über Nährstoff- und Energieaufnahme in der Europäischen Gemeinschaft (5) aus dem Jahr 1992
stellte der Wissenschaftliche Lebensmittel-ausschuss fest, dass Fluorid die Zahngesundheit günstig
beeinflusst, eine chronische Exposition bei Tagesdosen von 10 bis 25 mg jedoch Muskel-Skelett-
Erkrankungen bis hin zu Deformierungen verursachen kann. Der wissenschaftliche Lebensmittelausschuss führt gegenwärtig eine Risikobewertung durch, um die zulässige Höchstdosis zu ermitteln für alle in der Richtlinie über Nahrungsergänzungsmittel verzeichneten Nährstoffe, einschließlich Fluorid. Auf der Grundlage der wissenschaftlichen Risikobewertung und der Berechnung der mit anderen Lebensmitteln eingenommenen Mengen werden für die Gemeinschaft Höchstmengen für den Vitamin- und Mineralstoffgehalt von Nahrungsergänzungsmitteln festgelegt. Dabei werden Bevölkerungsreferenzmengen für die Vitamin- und Mineralstoffaufnahme berücksichtigt.
Was das Trinkwasser angeht, so wird dessen Qualität geregelt durch die Richtlinie des Rates 80/778/EWG vom 15. Juli 1980 über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (6), die am
25. Dezember 2003 ersetzt wird durch die Trinkwasserrichtlinie des Rates 98/83/EG vom 3. November 1998 (7). in beiden Richtlinien ist ein höchstzulässiger Grenzwert für die Fluoridkonzentration in
Trinkwasser festgelegt, unabhängig davon, ob das Fluorid natürlich vorhanden oder zugesetzt ist. Der Grenzwert in der Trinkwasserrichtlinie beträgt 1,5 Milligramm pro Liter. Den Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Trinkwasserqualität ( zufolge stehen bei diesem Wert die positiven und die negativen Auswirkungen von Fluorid in einem angemessenen Verhältnis. Die Kommission erwägt gegenwärtig keine Überarbeitung der Rechtsvorschriften.


Ich weiß nicht, ob das der aktuelle Stand ist.
Hier habe ich noch mehr EU-Richtlinien gefunden
http://burgfee.myblog.de/burgfee/art...er-Richtlinien

Ein ganz wichtiger Punkt ist das sogenannte *Süße Gespräch* Pakt der Fluorindustrie mit den Zahnmedizinern und der Zuckerindustrie ->
1967: Der Bundesverband Deutscher Zahnärzte schließt mit der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker ein Abkommen auf gegenseitige Unterstützung, bekannt als „Süßes Gespräch“.[46]

http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoridierung


Und wenn ihr Euch nun überlegt, vor dem ganzen Wahnsinn zu flüchten, ne Reise nach Teneriffa zu buchen, dann kommt ihr vom Regen in die Traufe, oder zumindest in der Vergangenheit, ich weiß nicht, ob sich was änderte.

http://poisonfluoride.com/phpbb2/viewtopic.php?t=236&sid=098d922230c89e46357dc4db5792b284


http://poisonfluoride.com/phpbb2/vie...7dc4db5792b284